Stiftisches Gymnasium Düren feiert Erfolge beim Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“

24.06.2019 | sprachlich-kulturelle Wettbewerbe, Wettbewerbe

Gleich drei Schülergruppen des Stiftischen Gymnasiums Düren nahmen erfolgreich am diesjährigen Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ teil: Die beiden Schülerinnen Emilia Pütz und Friederike Wildner (beide Klasse 8c) hatten das Projektthema „Bauhaus ≠ Bauhaus oder: Wie wir leben wollen“ ausgewählt. Für ihren zukunftsorientierten Architekturentwurf wurden sie von der Wettbewerbsjury mit einem Landessiegerpreis bedacht. Die entsprechenden Urkunden wurden ihnen am 6. Juni 2019 im Rahmen einer Feierstunde im Dürener Haus der Stadt, zu der alle Landessieger aus NRW und Osteuropa eingeladen waren, von Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, Gruppenleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, überreicht. Moderiert wurde die Veranstaltung von Sonja Smodis (Bezirksregierung Münster), während die Bigband des Stiftischen Gymnasiums unter der Leitung von Astrid Michels den musikalischen Rahmen gestaltete.

Jugendliche aus drei Klassen des Stiftischen Gymnasiums Düren nahmen erfolgreich am diesjährigen Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ teil.

Landessiegerin Friederike Wildner bemerkte zu dem schönen Erfolg: „Das Thema des Bauhaus-Wettbewerbs hat uns sehr gefallen, da uns das Thema «Wohnformen der Zukunft» schon seit längerem persönlich interessiert. In Zeiten des Klimawandels halten wir es für sehr wichtig, dass die Menschen zunehmend ressourcenschonende und umweltfreundliche Wohnkonzepte realisieren. Wir selbst könnten es uns gut vorstellen, später einmal auf kleinem, aber multifunktionell nutzbarem Wohnraum zu leben (z.B. in einem mobilen Tiny-Haus von ca. 10-30 qm). Es hat es uns sehr viel Spaß gemacht, unsere Idee von einem solchen Haus einmal ganz praktisch in einem Modell umzusetzen und dieses kreativ und detailliert nach unseren Vorstellungen auszugestalten. Und vielleicht kann unserer Wettbewerbsbeitrag ja auch dazu beitragen, dieses zukunftsfähige Wohnkonzept noch etwas bekannter zu machen.“ Für ihren Einsatz wurden die Teilnehmerinnen noch in besonderer Weise belohnt, denn als am Ende der Preisverleihung Studienreisen nach Prag verlost wurden, war das Glück auf ihrer Seite.

Landessiegerinnen Emilia Pütz und Friederike Wildner präsentieren ihre „Tiny-Houses“ (im Hintergrund: Kunstlehrer Markus Golz).

Eine zweite, ebenfalls von Kunstlehrer Markus Golz betreute Schülergruppe mit Barry Fritzen, Letisha Hoyer, Kim Maaswinkel, Elena Strack und Sophie Werner (alle Klasse 8b) ging erfolgreich als Sieger aus demselben Wettbewerb hervor. Auch die von Deutschlehrer Dr. Achim Jaeger betreute Klasse 7a zählt zu den diesjährigen Siegern im Wettbewerb. Im Literaturcafé hatten die Schüler ein Projekt zum Thema „Ich versteh nur Bahnhof“ bearbeitet. Sie schrieben, angeregt durch aktuelle Diskussionen und Ereignisse wie die UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice (2018), eine umfangreiche Szenenfolge, die als Grundlage für einen Film mit dem Titel „Die Krakauer Kinderkonferenz“ diente. Die Story wurde von der Klasse gemeinschaftlich mit ihrem Klassenlehrer entwickelt und dann in Kleingruppen ausgearbeitet. Gemäß der Aufgabenstellung bestehen die Texte zu großen Teilen aus Redensarten und Sprichwörtern aus Ost- und Westeuropa (und darüber hinaus). Das Drehbuch wurde zu großen Teilen auf dem Schulgelände verfilmt.

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