Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem

Corona-Virus

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

an dieser Stelle erhalten Sie aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich im Schuljahr 2021/22.
Ich wünsche uns allen, dass wir die besonderen Herausforderungen dieser Zeit gut bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Meyer, StD
(Kommissarischer Schulleiter)

Schulbetrieb seit dem 18.08.2021

Für den angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten gelten seit Mittwoch, dem 18. August, folgende Regelungen:

  • Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.
  • Die bekannten Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten fort und sind in den aktualisierten Hygieneplänen auf der Corona-Seite einzusehen.
  • Offene Ganztagsangebote und Betreuungsangebote (z. B. Arbeitsgemeinschaften, Hausaufgabenbetreuung, Schülercoaching) finden unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes wieder statt.
  • Die Mensa ist wieder geöffnet.
Testpflicht mit wöchentlich zwei Tests

Es gilt weiterhin eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zwei Tests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen. Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Corona-Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können.

Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Personen mit nachgewiesener Immunisierung (Genesung oder vollständiger Impfschutz) müssen nicht getestet werden.

Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist es möglich, zum Zeitpunkt der schulischen Testung einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, vorzulegen.

Die Corona-Selbsttests finden an unserer Schule für alle Schülerinnen und Schüler im gewohnten Rhythmus montags und mittwochs in der 1. Stunde statt.

Sofern der Unterricht aufgrund eines Unterrichtsausfalls später beginnt, besteht die Möglichkeit, sich zu Beginn der 2. Stunde im Testraum der Schule (H204) nachzutesten. Wer krankheitsbedingt eine Testung verpasst, kann sich am darauffolgenden Tag (also dienstags bzw. donnerstags) zu Beginn der 1. Stunde am Sekretariat nachtesten.

Den getesteten Personen wird auf Wunsch für jede unter Aufsicht in der Schule durchgeführte Testung ein Testnachweis nach § 4a der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung ausgestellt.

Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske

Für den Schulbereich gilt eine Maskenpflicht für alle Personen auf dem gesamten Schulgelände innerhalb von Gebäuden. Dabei muss eine medizinische Maske (OP-Maske) oder eine Atemschutzmaske (§ 5 Absatz 1 CoronaSchVO) getragen werden. Die Mund-Nase-Bedeckung (MNB) muss von den Schülerinnen und Schülern auch am festen Sitzplatz im Unterricht getragen werden.

Personen, die eine Verpflichtung zum Tragen einer Maske nicht beachten, sind durch die Schul- leiterin oder den Schulleiter von der schulischen Nutzung auszuschließen.

Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer Maske gemäß § 2 CoronaBetrVO sind dem Hygieneplan in der Langerversion zu entnehmen.

Die persönliche Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) ist von den Eltern bzw. Schülerinnen und Schülern selber zu besorgen. Wir empfehlen auch das Mitführen einer Reserve-Maske. Lediglich in Ausnahmefällen stehen als Reserve im Sekretariat Masken in begrenztem Umfang zur Verfü- gung. Wegen der großen Nachfrage wird eine Schutzgebühr von 0,50 € erhoben.

Bei unsachgemäßen Gebrauch können Masken eine kontraproduktive Wirkung haben. Daher sollten bei der Benutzung von Masken die Hinweise des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beachtet werden, die im Hygieneplan in der Langerversion aufgelistet sind. 

Verhalten bei einer Erkrankung des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Das folgende Schaubild des Schulministeriums gibt Eltern eine Empfehlung, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist.

Hygieneplan

Die Schulen in Nordrhein-Westfalen sind verpflichtet, während der Dauer der COVID-19-Lage einen besonderen Hygieneplan aufzustellen, der dem Schutz aller Personen dient, die sich in der Schule aufhalten. Diesem Zweck dient der Hygieneplan, der hier zum Download bereitsteht. Die Regeln sind auch in einer Kurzversion als Merkblatt erhältlich, die hier einzusehen ist. Für die Mensa „Stifteria“ gibt es einen eigenen Hygieneplan, der hier als Download verfügbar ist.

Das gemeinsame Merkblatt des Städtetages Nordrhein-Westfalen, des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen, der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Verband deutscher Verkehrsunternehmen, des Verbandes nordrhein-westfälischer Omnibusunternehmen, des Ministeriums für Schule und Bildung, des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22.04.2020 für das Verhalten in Bussen und Bahnen steht hier zum Download bereit. Wir empfehlen dringend die Beachtung dieser Regeln bzw. Hinweise.

Hinweise zum Sport- und Schwimmunterricht

Der Sportunterricht inklusive Schwimmunterricht soll „bei stabil niedrigen Inzidenzen unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes wieder regulär und im vollen Umfang durchgeführt werden. Dies gilt auch für Kontaktsportarten, die – in den Tagen der Vorsicht zunächst nur im Freien – wieder ausgeübt werden können. Insgesamt gilt für den Sportunterricht zu Beginn des neuen Schuljahres: Sport im Freien kann ohne Maske wieder uneingeschränkt stattfinden. Für Sport in der Halle gilt die Maskenpflicht zunächst fort, sofern Abstände nicht eingehalten werden können.“ (Schulmail vom 30.06.2021)

„Auch die außerunterrichtlichen Schulsportangebote sind in vollem Umfang möglich. Sollte es die lokale Pandemiesituation aufgrund sich wieder erhöhender Inzidenzen zu einem späteren Zeitpunkt erfordern, sind die bewährten Konzepte für die Durchführung des Sportunterrichtes unter Beachtung regulierender Parameter wie beispielsweise Sport im Freien, Maskenpflicht, Ausschluss von Kontaktsport wiederzubeleben.“ (Schulmail vom 30.06.2021)

Umkleiden dürfen erst betreten werden, wenn die Klasse, die sie vorher genutzt hat, die Umkleide vollständig verlassen hat.

Schwimmunterricht ist zwar grundsätzlich erlaubt, jedoch ist das Hallenbad am Jesuitenhof weiterhin nicht für das Schulschwimmen freigegeben. Ob und wann der Schwimmunterricht wieder möglich sein wird, ist momentan noch offen.

Didaktisches Konzept zum Distanzlernen

Aufgrund der Pandemiesituation mit dem Coronavirus kann es nach Vorgabe des Schulministeriums oder aufgrund einer Anordnung der lokalen Gesundheitsbehörden notwendig sein, kurzfristig den Präsenzunterricht auf ein Distanzlernen umzustellen. Das vorliegende Didaktische Konzept zum Distanzlernen des Stiftischen Gymnasiums Düren stellt hierzu die Grundlage dar. In Anbetracht der dynamischen Pandemiesituation wird dieses Konzept von einer Arbeitsgruppe stetig evaluiert, angepasst und weiterentwickelt.

Fahrten, Exkursionen und außerschulische Lernorte

Detaillierte Informationen zu Fahrten Exkursionen und außerschulische Lernorten sind dem Hygieneplan in der Langerversion zu entnehmen. Die wichtigsten Regeln lauten:

„Im Schuljahr 2021/2022 können Schulen in eigener Verantwortung über Schulfahrten im In- und Ausland entscheiden. […] Schulfahrten können durchgeführt werden, wenn die infektiologische Entwicklung und Verhältnisse am Stand- ort der Schule und im Zielgebiet dies zulassen. […] Bei der Entscheidung über Schulfahrten in das Ausland ist vor der Buchung eine sorgfältige Risikoabwägung vorzunehmen. “ (Schulmail vom 30.06.2021)

„Auch bei einer mehrtägigen Schulfahrt gelten die Vorgaben der Corona- Betreuungsverordnung und der CoronaTestQuarantäneVerordnung grundsätzlich weiter. Eine Teilnahme an einer Schulfahrt als verbindliche Schulveranstaltung ist nur für Schülerinnen und Schüler möglich, die einen aktuellen Negativtestnachweis erbringen oder vollständig geimpft sind.“ (Schulmail vom 30.06.2021)

Auch Austauschprogramme sind unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben prinzipiell wieder möglich.

Das Land NRW übernimmt keine Stornierungskosten, weder im Fall einer gänzlichen Absage der Fahrt bzw. des Austauschs, noch bei einer individuell erforderlichen Absage (z. B. aufgrund von Erkrankung oder Quarantäne). Die Eltern werden auf die Möglichkeit des Abschlusses einer Reiserücktrittsversicherung hingewie- sen, „die auch das Risiko eines Abbruchs der Schulfahrt ihres Kindes aufgrund einer positiven Testung auf das SARS-Cov-2-Virus abdeckt.“ (Schulmail vom 30.06.2021)

Der Besuch außerschulischer Lernorte und die Kooperation mit außerschulischen Partnern (z.B. Theater, Museen, …) sind bei einem Schulbetrieb in vollständiger Präsenz möglich.