Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem

Corona-Virus

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

an dieser Stelle erhalten Sie aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich im Schuljahr 2020/21.
Ich wünsche uns allen, dass wir die besonderen Herausforderungen dieser Zeit gut bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Meyer, StD
(Kommissarischer Schulleiter)

Schulbetrieb ab dem 22.02.2021

Für den Unterricht ab Montag, dem 11.01.2021, gilt Folgendes:

  • Der Distanzunterricht wird zunächst in der bisherigen Form bis zum 14.02.2021 (Karneval) fortsgesetzt.
  • Klausuren und Klassenarbeiten finden in dieser
    Zeit nicht statt.
Notbetreuung

Für die Klassen 5 und 6 gibt es weiterhin die Möglichkeit der „Notbetreuung“ in der Schule (kein Unterricht). Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Kinder, die unter keinen Umständen zu Hause bleiben können. Eine Betreuung ist innerhalb der sonst am jeweiligen Wochentag für das Kind üblichen Unterrichtszeit einschließlich einer eventuellen Teilnahme an der Übermittagsbetreuung möglich. Hier finden Sie das Formular zur Anmeldung. Bitte melden Sie ihr Kind ggf. möglichst frühzeitig über das Sekretariat (info@stiftisches.de) an.

Didaktisches Konzept zum Distanzlernen

Aufgrund der Pandemiesituation mit dem Coronavirus kann es nach Vorgabe des Schulministeriums oder aufgrund einer Anordnung der lokalen Gesundheitsbehörden notwendig sein, kurzfristig den Präsenzunterricht auf ein Distanzlernen umzustellen. Das vorliegende Didaktische Konzept zum Distanzlernen des Stiftischen Gymnasiums Düren stellt hierzu die Grundlage dar. In Anbetracht der dynamischen Pandemiesituation wird dieses Konzept von einer Arbeitsgruppe stetig evaluiert, angepasst und weiterentwickelt.

Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske

In Nordrhein-Westfalen gilt für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Schulgebäude und auf dem Schulgelände, und zwar auch im Unterricht und am Sitzplatz. Zu den medizinischen Masken zählen gemäß Coronaschutzverordnung „OP-Masken, Masken des Standards FFP2 und höheren Standards jeweils ohne Ausatemventil oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95)“.

Von der Pflicht zum Tragen einer Maske kann eine Lehrkraft aus pädagogischen Gründen zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten befreien. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern – wenn möglich – zu achten.

Die Schulleitung kann auf Antrag Personen aus medizinischen Gründen von der Pflicht, eine MNB zu tragen, befreien. Nach der aktuellen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichtes für das Land Nordrhein-Westfalen bedarf es für diesen Nachweis grundsätzlich der Vorlage eines aktuellen ärztlichen Attests, das gewissen Mindestanforderungen genügen muss: „Aus dem Attest muss sich regelmäßig jedenfalls nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Schule alsbald zu erwarten sind und woraus diese im Einzelnen resultieren. Soweit relevante Vorerkrankungen vorliegen, sind diese konkret zu bezeichnen. Darüber hinaus muss im Regelfall erkennbar werden, auf welcher Grundlage der attestierende Arzt zu seiner Einschätzung gelangt ist (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 24. September 2020 – 13 B 1368/20)“ (vgl. Homepage des Schulministeriums NRW).

Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine Maske tragen, solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können und gleichzeitig im für den Raum eine Maximalbelegung von einer Person je 10 Quadratmeter Raumfläche vorliegt. Für die Angebote im Offenen Ganztag gelten die bisherigen Regelungen fort, d. h. das Tragen einer Maske ist nicht verpflichtend, wird aber dringend empfohlen.

Die persönliche Maske ist von den Eltern bzw. Schülerinnen und Schülern selber zu besorgen. Lediglich in Ausnahmefällen stehen als Reserve im Sekretariat (gegen eine Schutzgebühr von 0,50 €) Masken in begrenztem Umfang zur Verfügung.

Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) ist ein Baustein, um Risikogruppen zu schützen und zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der hygienisch einwandfreie Umgang mit den MNB wichtig. Informationen hierzu gibt es z.B. unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/alltag-in-zeiten-von-corona/alltagsmaske-tragen.html.

 

Hygieneplan

Die Schulen in Nordrhein-Westfalen sind verpflichtet, während der Dauer der COVID-19-Lage einen besonderen Hygieneplan aufzustellen, der dem Schutz aller Personen dient, die sich in der Schule aufhalten. Diesem Zweck dient der Hygieneplan, der hier zum Download bereitsteht. Die Regeln sind auch in einer Kurzversion als Merkblatt erhältlich, die hier einzusehen ist. Für die Mensa „Stifteria“ gibt es einen eigenen Hygieneplan, der hier als Download verfügbar ist.

Das gemeinsame Merkblatt des Städtetages Nordrhein-Westfalen, des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen, der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Verband deutscher Verkehrsunternehmen, des Verbandes nordrhein-westfälischer Omnibusunternehmen, des Ministeriums für Schule und Bildung, des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22.04.2020 für das Verhalten in Bussen und Bahnen steht hier zum Download bereit. Wir empfehlen dringend die Beachtung dieser Regeln bzw. Hinweise.

Verhalten bei einer Erkrankung des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Das folgende Schaubild des Schulministeriums gibt Eltern eine Empfehlung, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist.

Prüfungen
  • Die ursprünglich in der Klasse 8 für den Zeitraum vom 2. bis zum 19. März 2021 vorgesehenen Lernstanderhebungen/Vergleichsarbeiten (VERA 8) werden auf den Beginn des kommenden Schuljahres (frühestens September 2021) verschoben.
  • Mit einem gesonderten Erlass wird für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 in Kürze die vorgeschriebene Anzahl der Klassenarbeiten in diesem Halbjahr auf voraussichtlich zwei Klassenarbeiten je Fach festgesetzt. Dies bedeutet für die meisten Jahrgangsstufen bzw. Fächer eine Reduzierung zur Entlastung der Schülerinnen und Schüler.
  • Der Beginn der Abschlussprüfungen im Abitur wird in diesem Jahr um jeweils knapp zwei Wochen verschoben. Das soll den Schulen Gelegenheit geben, die Schülerinnen und Schüler besser auf die Prüfungen vorzubereiten. Zudem sollen Lehrkräfte in ausgewählten Fächern der allgemeinbildenden Schulen eine erweiterte Aufgabenauswahlmöglichkeit erhalten, um angesichts möglicher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Interesse der Schülerinnen und Schüler Prüfungen ohne Abstriche am Niveau, aber mit Blick auf die unterrichteten Inhaltsfelder zu ermöglichen. Die Abiturvorgaben gelten unverändert.
  • Abgesehen davon gelten die Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen unverändert; dies schließt alle Abschlussverfahren und Prüfungen einschließlich der Abiturprüfungen im Jahr 2021 ein. Die angepasste Terminleiste für das Zentralabitur 2021 ist zum Schuljahresbeginn 2020/2021 unter www.standardsicherung.nrw.de verfügbar.
Klassen- und Schulfahrten

Bereits aktuell ist die Durchführung von Klassen- und Schulfahrten für die Zeit bis zum 31. März 2021 unzulässig. Wegen der anhaltend pandemiebedingten Unsicherheiten gilt dies nun auch für die Zeit vom 1. April bis zum 5. Juli 2021, so dass insbesondere leider auch die Englandfahrt und alle Klassenfahrten in den Klassen 6 und 9 abgesagt werden müssen.