Golf von Neapel

Studienfahrt LK Erdkunde 2010

Unter der Leitung von Herrn Meier, Frau Brucker-Lock und Frau Gianfrancesco flog der LK Erdkunde von Köln/Bonn nach Neapel, um vom Hotel Klein Wien in Piano di Sorrento aus für fast eine Woche die natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Golf von Neapel zu entdecken. Die ersten Erwartungen wurden schon bei der Ankunft im Hotel erfüllt, denn die Qualität von Unterkunft und Abendessen standen im Gegensatz zu diversen Angaben von Schülern im Internet. Die Damen des Kurses bekamen ein Zimmer mit Balkon über Eck und hatten einen traumhaften Blick über den Golf von Neapel. Dies traf auch für ein Zimmer für vier Herren zu – zur Freude unserer Raucher waren die vorgesehenen Mitschüler bereit, das Zimmer mit ihnen zu tauschen (über den Preis wurde geschwiegen). Das Abendessen begann mit un primo piatto, einer leckeren pasta, auf die wir uns an jedem Tag freuten.


Am ersten Tag war schon um 8.00 Uhr die Abfahrt nach Pompeji, um uns am Vormittag auf die Spuren der römischen Stadtkultur zu begeben. Nach Erläuterungen zur Geschichte der antiken Kleinstadt, die am 24. August 79 n. Ch. infolge des Vesuv-Ausbruchs vor allem unter Asche begraben und bis 1748 – mit Beginn der Ausgrabungen unter Karl III. von Bourbon, dem König von Neapel – unentdeckt blieb, begannen wir unseren Rundgang am Amphitheater und der Großen Palästra. Von dort ging es zur Via dell’Abbondanza, die als Hauptstraße in der Antike die Stadt von West nach Ost (decumanus) durchzog. Auf dem Weg zum Forum, dem Mittelpunkt des öffentlichen Lebens der römischen Stadt, besichtigten wir u.a. das Haus der Venus (Casa di Venere), die Thermopolien und das größte Bordell im antiken Pompeji (lupanare), dessen Fresken mit Bordellszenen mit großer Neugier studiert wurden. Das lang-gestreckte Forum mit seinen Überresten an Tempeln, dem Macellum und öffentlichen Gebäuden bot mit dem Vesuv im Hintergrund eine Fülle von Motiven für unsere digitalen Kameras. Abschluss unserer Exkursion in Pompeji war das Große Theater, wo uns ein phantastisches Schauspiel geboten wurde. Auf den Stufen der summa cavea (obere Ränge) sitzend, zog zu unserer Überraschung Dennis eine Maske aus seinem Rucksack und ging hinab, um uns in eindrucksvoller Mimik eine Unterhaltung auf hohem Niveau zu präsentieren. Frenetischer Applaus nicht nur vom Kurs, sondern auch von den übrigen Zuschauern war der Lohn für eine überaus gelungene Darstellung. Nach Pompeji fuhren wir mit dem Bus zum Vesuv, der mit seinen 1281m heute deutlich kleiner sein soll als in der Zeit vor der großen Eruption 79 n. Chr. ( ca. 3000m ). Von geographischen Interesse waren schon die vielen Gärten mit intensivem Obst- und Gemüseanbau am Fuße des Vesuvs, die auf die fruchtbare vulkanische Asche zurückzuführen sind. Vom Park-platz mussten wir ca. eine halbe Stunde auf steilem Weg bis zur Spitze gehen. Für uns Geo-graphen bot der Vesuv einen echten Leckerbissen, da wir nun vor Ort das Thema Vulkanismus erforschen konnten. Die ca.300m senkrecht abfallenden Wände des Kraters bleiben wohl noch sehr lange in Erinnerung, wie auch kleine aufsteigende Wolken aus dem Kraterrand (Fumarolen), die auf vulkanische Aktivitäten im Innern des Vulkans hinweisen. Stricklava an den Hängen sowie erbsen- bis walnussgroße Steine (Lapilli) und größere vulkanische Felsen, die von einigen wagemutigen Schülern wie David, Daniel und Marco bestiegen wurden, waren weitere Zeugen des Vulkanismus. Unvergessliche Eindrücke boten auch die Ausblicke über das Häusermeer der Stadt Neapel und die sorrentinische Halbinsel. Ein Foto vom Kurs vor dem Kraterrand bildete den Abschluss der Vesuv-Exkursion.
Mit der Rückkehr ins Hotel war der Tag noch nicht beendet, denn auf den Kurs wartete noch der Badestrand am Hotel, der bis zum Abendessen aufgesucht wurde.
Am zweiten Tag fuhren wir mit der Circumvesuviana, einer regionalen Eisenbahnlinie von Neapel bis nach Sorrent, ca. eine Stunde bis Neapel (Daniel zählte 36 Haltestationen!). Von der Piazza Garibaldi ging es mit der U-Bahn zum Nationalmuseum, das zu den weltweit bedeutensten Museen der Archäologie gehört und ein wichtiger Baustein in unserer Studien-fahrt sein sollte. In ca. zwei Stunden wurden uns von Paola Statuen und Fresken aus Pompeji und Herculaneum, sowie Ankäufe aus Privatsammlungen im Obergeschoss gezeigt und erläutert. Nachhaltig werden uns ihre Ausführungen zur Bronzeskulptur des betrunkenen Silen bleiben: sein im Liegen nach oben gestreckter Arm mit ausgestrecktem Zeigefinger soll nicht auf die Anbetung eines Gottes hinweisen, sondern nach neueren wissenschaftlichen Erkennt-nissen u.U. die Bestellung von Wein symbolisieren. Bei der „Pizza-Party“ einige Tage später wurde diese Geste dann auch in unserem Kurs praktiziert; damit bewiesen unsere SchülerInnen, dass sie viel im Museum gelernt hatten. Zum Schluss führte uns die sympathische Paola zur Sammlung Farnese im Erdgeschoss, um uns einige römische Porträts und Marmorplastiken – meist römische Kopien nach griechischen Originalen – zu zeigen. Ein dicker Wermutstropfen fiel allerdings auf die Veranstaltung, denn aufgrund von Restaurationsarbeiten ist die Abteilung der Mosaiken zur Zeit geschlossen. Damit konnte u.a. das weltberühmte Alexandermosaik nicht besichtigt werden.


Nach der interessanten, aber auch anstrengenden Führung machten wir eine Mittagspause in einer Pizzeria in der Nähe des Nationalmuseums, die Paola uns aufgrund des günstigen Preis-Leistungsverhältnisses empfohlen hatte. Da wir an der Straße saßen, konnten wir das Verkehrschaos in der Altstadt Neapels unmittelbar sehen und hören. Nach dem Mittagessen stand eine Exkursion in der Altstadt an, die mit ihren engen Gassen und vielen Sehenswürdigkeiten zum Weltkulturerbe zählt. Wir gingen zunächst zu den beiden Kirchen Gesú Nuovo und St. Chiara und danach zur Via G. Armeno, der berühmten Krippen-straße. Den Abschluss bildete der Dom San Gennaro. In ihm sind die Reliquien des hl. Januarius aufbewahrt, der 305 n. Chr. als Martyrer in Pozzuoli enthauptet wurde. Ein beson-deres Ereignis wartete im Dom auf uns. In einem barockalen Seitenschiff sind in einem Altar die beiden Blutampullen des San Gennaro aufbewahrt, dessen Verflüssigung am Geburts- und Todestag des Heiligen von den Neapolitanern innig erwartet wird. Da am Tag zuvor dieses „Wunder“ wieder eingetroffen war, ist für Neapel für die kommende Zeit Gutes zu erwarten. Aufgrund der verschlossenen Kapelle konnten wir allerdings nur aus der Distanz die Ampullen auf dem Altar sehen.
Nach dem etwas anstrengenden Tag ging es mit der Circumvesuviana wieder nach Piano di Sorrento zurück.

Am dritten Tag stand Capri auf dem Programm. Die halbstündige Schifffahrt verursachte bei Fabian ein leichtes Unwohlsein. Herr Meier wies in diesem Zusammenhang auf Goethe hin, dem es auf einer Fahrt nach Capri wesentlich schlimmer erging und den ein aufkommender Wind vor der Anlandung bewahrte. Auf Capri stand zunächst eine Fahrt mit der Funicolare (Seilbahn) vom Hafen Marina Grande zur Piazzetta an. Ein Bummel durch die Gassen Capris mit Geschäften, die Waren des periodischen, aperiodischen und episodischen Bedarfs anboten, weckte insbesonders das Interesse unseres Kurses. Leider blieb es bei Preisen von 220 € für ein Hemd oder 400 € für einen Pullover nur beim Anschauen – erst recht bei den unerschwinglichen Prada-Sonnenbrillen und Rolex-Armbanduhren.
Die Fahrt mit dem Kleinbus von Capri nach Anacapri bleibt aufgrund der engen und steil ab-fallenden Serpentinenstraße wohl noch lange in Erinnerung ( Frau Gianfrancesco musste auf der Innenseite sitzen ). An der Villa San Michele des schwedischen Arztes Axel Munthe vor-bei, die heute als Museum geführt wird, ging es zu einem Aussichtspunkt vor dem Eingang der historischen Phöniziertreppe, die zum Hafen Marina Grande führt und bis zur Erbauung der Straße der einzige Zugang nach Anacapri war. Von hier hatten wir einen sehr schönen Blick auf Capri und die sorrentinische Halbinsel.
Anschließend teilte sich die Gruppe auf. Ein Teil des Kurses bieb zunächst in Anacapri und fuhr nach Capri zurück, um von dort nach zum zweiten Hafen Marina Piccola zu fahren und den Badestrand aufzusuchen. Die übrigen Kursteilnehmer fuhren mit dem Sessellift zum Monte Solaro hoch, der mit 597m die höchste Erhebung auf der Insel darstellt. Grandiose Ausblicke auf Anacapri und Capri sowie auf die Bucht von Neapel, die sorrentinische Halbin-sel und die berühmten Faraglioni waren der Lohn für die Auffahrt. Wurden die Kursteilnehmer, die nicht an der Auffahrt teilgenommen hatten, schon jetzt bedauert, so galt das vor allem bei der anschließenden Wanderung hinab nach Anacapri. Der Abstieg entlang der steil abfallenden Küste war ein unvergessliches Erlebnis. Neben typischen Pflanzen der mediterranen Vegetation, die uns Frau Brucker-Lock erläuterte, waren es die scharfkantigen und steilen Felsformationen aus Kalk und Dolomit und die Faraglioni, die uns immer wieder erstaunten. Je tiefer wir kamen, desto deutlicher wurde beim Blick zum Monte Solaro hinauf der steile Abstieg und die beachtliche Leistung der Wandergruppe. Am Aussichtspunkt Belvedere di Migliara machten wir eine Rast, um noch einmal die wunderschönen Blicke hinauf zum Monte Solaro und hinab zum Leuchtturm Punta Carena zu genießen. Nicht verschwiegen werden dürfen allerdings einige Unzulänglichkeiten in Herrn Meiers Wanderkompetenz. Schon im ersten Abschnitt strauchelte er – begleitet von Lisas lautem Schrei des Entsetzens. Weiter unten rutschte er weg und stützte sich dabei auf einem Felsbrocken ab, was eine tiefe Schnittwunde an der linken Hand zur Folge hatte. Für die restlichen Tage der Studienfahrt musste er einen Verband tragen.
Nachdem Anacapri wieder erreicht war, fuhr die Wandergruppe ebenfalls an den Badestrand von Marina Piccola, um für eine Stunde sich beim Schwimmen und Sonnen zu erholen.
Da die Abfahrt erst um 18.15 Uhr von Marina Grande erfolgte, war es schon dunkel, als wir wieder im Hotel ankamen.


Der vierte Tag begann wie an allen Tagen – mit Ausnahme des Montags – um 7.15 Uhr mit dem Frühstück. Um 8.00 Uhr fuhr uns die Circumvesuviana nach Herculaneum (Ercolano), wo uns ab 9.00 Uhr Francesco erwartete. Es folgten zwei äußerst interressante und informative Stunden über die – im Gegensatz zu Pompeji – unter Lavaströmen und Schlammmassen begrabene Stadt, deren Häuser wesentlich besser erhalten sind und einen sehr guten Überblick über die römische Stadt- und Hausarchitektur geben. Mit etwa 20 ha erreichte Herculaneum ungefähr ein Drittel der Größe Pompejis (ca. 66 ha).
Francesco führte uns zu einigen privaten Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden und erläuterte typische Merkmale der kleinen und überschaubaren Stadt. Herkulaneum enthält nicht nur organische Funde wie Pflanzen, Stoffe, Mobilar und Holzbalken, sondern v.a. auch die oberen Stockwerke der Gebäude, wodurch wir uns ein besseres Bild als in Pompeji von den damali-gen räumlichen Verhältnissen und Bautechniken machen konnten. Eindrucksvoll waren für uns z.B. die Ausführungen im Haus der Hirsche und im Haus mit Holzzwischenwand sowie im Haus des Mosaik-Atriums. Die Männer- und Frauenthermen, die Thermopolien und die Palästra waren weitere Beispiele seiner anschaulichen und lehrreichen Führung, die uns alle überzeugte.
Nach Herculaneum fuhren wir mit der Circumvesuviana wieder bis zur Piazza Garibaldi in Neapel und von dort mit dem Bus in die Innenstadt. Herr Meier wies auf besondere Sehenswürdigkeiten hin und wir konnten in Kleingruppen die Innenstadt erkunden. Die meisten von uns schauten sich auf der Piazza del Plebiscito um, gingen zur Galeria Umberto I, die zwischen 1887 und 1890 erbaut wurde und nach einigen Restaurationen mit einer Mischung aus Geschäften, Cafes und Bars heute einem modernem Einkaufszentrum gleicht und das südliche Ende der Via Toledo bildet. Diese Flaniermeile – nach einer Flugpassagierin vergleichbar mit der „Kö“ – bietet in der Tat eine Reihe von attraktiven Geschäften und verführte Frau Brucker-Lock und Frau Gianfrancesco zum Kauf einer schicken Handtasche von Carpisa. Eindrucksvoll war auch der Straßenverkauf, der v.a. von afrikanischen Migranten betrieben wird. Was die Via Toledo von der „Kö“ sicherlich unterscheidet, war der unbeschreibliche Müll, der an den Straßenseiten lag. Da wir dies auch in der Altstadt beobachtet hatten, war es für uns auch keine Überraschung, zu Hause in den Nachrichten den Müll-Notstand in Neapel zu sehen. Ein besonderes Ereignis muss noch genannt werden: im schönsten Café Neapels, dem Gambrinus, tranken nicht nur die Lehrpersonen, sondern bis auf zwei Kursteilnehmer alle Herren einen Cappucino und beobachteten auf der großen Terrasse das Geschehen auf der Piazza Dante.
Neapel – eine Stadt mit morbidem Charme! Wir können diese Meinung bestätigen.
Am Abend fand die schon erwähnte „Pizza-Party“ statt. Zur Überraschung derSchülerInnen gab es an diesem Abend nicht nur für die Lehrpersonen, sondern auch für sie Rotwein zu trinken.


Am letzten Tag stand eine Busfahrt zur Costiera Amalfitana an, eine der schönsten Küsten-straßen der Welt. In der Tat bot die Fahrt entlang der Amalfiküste unvergessliche Eindrücke, die durch das traumhafte Wetter noch unterstützt wurden. In unzähligen Windungen fuhren wir an Positano vorbei bis nach Amalfi und staunten immer wieder über das phantastische Panorama, das sich uns bot. Bizarre Felsformationen an der Küste, steil abfallende Klippen, fast vertikal in Schluchten und steile Hänge gebaute Orte, malerische Orte mit engen Gassen und Häuser im z.T. arabisch-maurischen Stil und das blaue Meer bestätigten die Aussage eines italienischen Schriftstellers: der Tag nach dem Jüngsten Gericht, an dem der Amalfitaner ins Paradies eintritt, ist für ihn ein Tag wie jeder andere. Positiv auf der Fahrt waren auch die Hinweise des Busfahrers auf bestimmte Sehenswürdigkeiten, besonders interessant war ein Friedhof in der Höhe. Auf seine Frage, wie die Toten hinauf gebracht werden, kam natürlich die Antwort: mit dem Aufzug. Weit gefehlt – mit Eseln werden die Verstorbenen nach oben transportiert, um in exponierter Lage ihre letzte Ruhestätte zu finden.
In Amalfi wartete ein Bonbon auf uns. Entgegen der Planung hatte der Busfahrer uns die Möglichkeit angeboten, für einen günstigen Preis eine Schifffahrt entlang der Amalfiküste zu organisieren. Am Hafen stiegen wir nun auf das Schiff und erlebten in der nächsten Stunde vom Meer aus phantastische Blicke auf die Costiera Amalfi. Der Kapitän des Schiffes wies immer wieder auf besondere Gebäude hin, z.B. auf die traumhaften Ferienhäuser der Filmstars Sophia Loren und Gina Lollobrigida oder des ehemaligen italienischen Fußballstars Gianni Riviera.
In Amalfi erläuterte uns Herr Meier die Geschichte der Stadt, deren Blütezeit im 11. Jahrhundert lag. Die Stadt hat mit der Stadt Düren eines gemeinsam – die Papierherstellung. Büttenpapier aus Amalfi ist weltbekannt! Vor dem Dom setzten wir uns auf die große Treppe und hörten uns einen Vortrag über die Geschichte und die Architektur des Domes an.
Nach einer Mittagspause stand ein weiteres Highlight bevor: eine Wanderung von Amalfi nach Ravello. Im Gegensatz zu Capri gab es keine Wahlmöglichkeit, so dass alle die Strecke zurücklegen mussten. Keiner von uns ist jemals so viele Treppenstufen gegangen, so dass es nicht ausblieb, dass der Schweiß in Strömen floss. Unterwegs überquerten wir den Fluss Dragone, der in Atrani ins Meer mündet und noch zwei Wochen zuvor die Stadt über-schwemmte. Wie im Fernsehen zu sehen, wurden dabei Autos wie Pappkartons durch die Gassen gespült. Nach ca. zwei Stunden erreichten wir den Dom von Ravello und fuhren nach einem kurzen Aufenthalt mit dem Bus ins Hotel zurück.
Nach dem Abendessen fuhren wir zum Abschluss unserer Studienfahrt nach Sorrent, um bei 22° C und in Abendstimmung Sorrent zu erleben. Hier bestand nun Gelegenheit zu shoppen oder/und einen Cocktail oder Limoncello zu genießen.

Als Fazit ist zu sagen, dass SchülerInnen und LehrerInnen eine außergewöhnliche Studien-fahrt erlebt haben. Programm, Stimmung, Unterkunft und Wetter entsprachen oder übertrafen die Erwartungen, so dass alle zufrieden waren. Einige wollen sogar noch einmal zurückkommen. Somit kann man abschließend in der Sprache von Frau Gianfrancesco, die uns mit ihren Kenntnissen in italienischer Sprache eine große Hilfe war, festhalten: die Studienfahrt war „perfetto“.