Klasse 7d Sieger beim Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“

Das ist der Gipfel

„Europa – das sind wir“ – so lautete das Motto des diesjährigen internationalen Schülerwettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“. Die Klasse 7d des Stiftischen Gymnasiums nahm im Jahr 2011 zum dritten Mal erfolgreich teil.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler zuvor ein Reisespiel („Probier´s mal mit Rumänien“) und eine Projektzeitung erstellt hatten, in deren Mittelpunkt Peter Härtlings Roman „Krücke“ stand, wählten sie in diesem Jahr mit ihrem Klassenlehrer Dr. Achim Jaeger das Projekt „Europa-Gipfel der Fantasy“ aus. Es interessierte die Jugendlichen besonders, alte und neue Helden aus Sagen und Abenteuergeschichten aufeinander treffen zu lassen. Der Blocksberg wurde hierbei zweckentfremdet: Nicht Otfried Preußlers „Kleine Hexe“ oder Goethes „Faust“ treffen sich zur Walpurgisnacht, sondern merkwürdige Gestalten aus ganz Europa geben sich ein Stelldichein.

Vier Gruppen übernahmen unterschiedliche Aufgaben: die Erstellung eines Personenregisters, die Skizzierung des Handlungsverlaufs einer Geschichte, das Verfassen des ersten Kapitels eines Buches, das dann von der gesamten Klasse weiter ausgeschmückt wurde, sowie schließlich die Illustration des Textes und die Konzeption von Flyern und Werbeplakaten. Insgesamt machte sich die gesamte Klasse viel Mühe, um das interessante Projekt gut zum Abschluss zu bringen.

Eine hochkarätige Jury ermittelte im Frühjahr 2011 aus knapp 1400 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen die aktuellen Preisträger. Bewertet wurden die eingereichten Projekte nach bestimmten Kriterien: Auseinandersetzung mit dem Projektthema, Originalität, Kreativität und technischer Aufwand. Da die Qualität der eingereichten Projektarbeiten im Vergleich zu Vorjahren nochmals stieg, freut sich die Klasse 7d ganz besonders darüber, dass sie mit ihrem reich illustrierten Buchprojekt „Das ist der Gipfel“ zu einem Sieger im Wettbewerb ernannt wurde. Am 30. Mai erhielten die Schülerinnen und Schüler ihre Urkunden aus der Hand des Schulleiters Jürgen Pfaff.